Rund zweihundert Gäste aus der Welt des Bahnsports sind am
Samstag in die Turn- und Festhalle nach Seibranz gekommen, um mit
Motorradweltmeister Gerd Riss den Abschluss eines
überaus erfolgreichen Jahres zu feiern. Fanclub-Vorsitzender Rolf Weder
würdigte in seiner Laudatio vor allem die Summe der gesammelten Titel
und die lange Zeit an der Spitze: „Das ist einmalig in
der Geschichte.“

„Diese Saison ist eine der erfolgreichsten in deiner nun fast 30 Jahre währenden Karriere“, stellte Weder fest. Zwei Weltmeisterschaftstitel und die Deutsche Meisterschaft sind 2009 zum Sammelsurium der Erfolge bei Gerd Riss hinzugekommen. Darüber hinaus wurde er „Sportler des Jahres“ im Landkreis Ravensburg und vom ADAC mit einem „Sonderpreis für herausragende Leistungen“ ausgezeichnet. „Du hast auf allen Rennbahnen den Ruf des Dominators“, sagte Weder, der das Jahr 2009 noch einmal Revue passieren ließ: „Es gibt nichts und niemanden mehr, an dem du dich noch messen könntest.“ Zu Jahresabschluss- und WM-Feier waren zahlreiche Fahrerkollegen aus Nah und Fern angereist, unter anderem Riss’ Teamkollegen aus der deutschen Nationalmannschaft Matten Kröger und Richard Speiser, Grasbahn-Europameister Stefan Katt, Ex-Eisspeedway-Weltmeister Sergej Kasakov und Bernd Diener, der mit seinen 50 Jahren noch etwas länger aktiv ist als Riss und in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum auf der Rennbahn feiern konnte. Ebenso mit dabei waren die Fahrerkollegen Daniel Bacher, Marcel Dachs, Klaus Peter Gerdemann, Friedrich Ruf und die Eisspeedwayfahrer Anton Zmaga (Russland) und Jari Ahlbom aus Finnland. Zu den Gratulanten gehörten auch Vertreter verschiedener Vereine, denen Riss angehört, angefangen beim MSC Leutkirch, bei dem der Multiweltmeister seine ersten Runden mit dem Motorrad drehte. Vom MSC Schwarme gab es ein T-Shirt mit der Ziffer „zwölf“ und damit der Aufforderung zum erneuten Titelgewinn und die MSV Herxheim eine goldene und gut gefüllte WM-(Schub-)Karre mit Wein und Pfälzer Spezialitäten.
© Presseservice Fischer Herxheim„Diese Saison ist eine der erfolgreichsten in deiner nun fast 30 Jahre währenden Karriere“, stellte Weder fest. Zwei Weltmeisterschaftstitel und die Deutsche Meisterschaft sind 2009 zum Sammelsurium der Erfolge bei Gerd Riss hinzugekommen. Darüber hinaus wurde er „Sportler des Jahres“ im Landkreis Ravensburg und vom ADAC mit einem „Sonderpreis für herausragende Leistungen“ ausgezeichnet. „Du hast auf allen Rennbahnen den Ruf des Dominators“, sagte Weder, der das Jahr 2009 noch einmal Revue passieren ließ: „Es gibt nichts und niemanden mehr, an dem du dich noch messen könntest.“ Zu Jahresabschluss- und WM-Feier waren zahlreiche Fahrerkollegen aus Nah und Fern angereist, unter anderem Riss’ Teamkollegen aus der deutschen Nationalmannschaft Matten Kröger und Richard Speiser, Grasbahn-Europameister Stefan Katt, Ex-Eisspeedway-Weltmeister Sergej Kasakov und Bernd Diener, der mit seinen 50 Jahren noch etwas länger aktiv ist als Riss und in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum auf der Rennbahn feiern konnte. Ebenso mit dabei waren die Fahrerkollegen Daniel Bacher, Marcel Dachs, Klaus Peter Gerdemann, Friedrich Ruf und die Eisspeedwayfahrer Anton Zmaga (Russland) und Jari Ahlbom aus Finnland. Zu den Gratulanten gehörten auch Vertreter verschiedener Vereine, denen Riss angehört, angefangen beim MSC Leutkirch, bei dem der Multiweltmeister seine ersten Runden mit dem Motorrad drehte. Vom MSC Schwarme gab es ein T-Shirt mit der Ziffer „zwölf“ und damit der Aufforderung zum erneuten Titelgewinn und die MSV Herxheim eine goldene und gut gefüllte WM-(Schub-)Karre mit Wein und Pfälzer Spezialitäten.
